AlpenX
Transalp 08 (Arzl im Pitztal -> Steinach am Brenner)
Mittwoch, 24 September 2008 13:58

Alpencross 2008Ende August war es endlich soweit. Es ging wieder für eine Woche in die Alpen. In den 6 Tagen wurden zwischen Kauner- und Gschnitztal viele Pässe bezwungen, feine Trails unter die Stollen genommen und der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz. Klingt eigentlich nach einem Alpencross , wie wir ihn bisher immer geplant hatten. Doch ein Blick auf die Grobroute lässt bereits erahnen, dass sich dieses Unternehmen abseits der ausgefahrenen Routen der Herden von Tourenbikern bewegt, die jedes Jahr gen Gardasee fahren. Dieses Jahr sollte es also von West nach Ost gehen. Dabei wollten wir möglichst unbekannte und nicht so häufig befahrene Übergänge nutzen, um einfach dem „Abenteuer Alpencross“ wieder etwas mehr gerecht zu werden. Die Route planten wir anhand von Wanderkarten und diversen Internetseiten selbst. Das Risiko bei einer komplett selbst geplanten Tour besteht natürlich in der Gefahr, bei einem Übergang auch mal „ins Klo zu greifen“. Da wir dieses Jahr die Route eher abfahrtsorientiert geplant hatten, durften natürlich auch Tragepolster für das Bike sowie Protektoren nicht fehlen.

 

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Transalp 07

Tarscher PassNachdem die geplante Transalp 2006 "ins Wasser gefallen" ist, haben wir natürlich für 2007 einiges nachzuholen. Deswegen steht die Transalp dieses Jahr wieder auf dem Programm. Wir starten in Mittenwald und fahren unserem erstem großen Ziel der diesjährigen Transalp entgegen, dem Ötztal. Hier warten einige Höhepunkte des Alpencrosses wie z.B. der Gletschertrail am Tiefenbachferner und der Uphill zum Niederjoch mit Übernachtung auf der Similaunhütte. Weiter geht es über den Tarscher Pass und das Rabbijoch weiter dem Gardasee entgegen. Nun lockt die Brenta, bevor es auf die Schlussetappe nach Riva geht.

 

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Transalp 05

AlpenX05Der Plan für 2005 sah unsere erste Alpenüberquerung vor. Wir wollten mit dem Mountainbike vom Alpennordrand einmal über das Gebirge gen Süden. Oberstdorf, die südlichste Stadt Deutschlands sollte unser Startpunkt sein und in Poschiavo, nur wenige Kilometer von der italienischen Grenze entfernt, sollte unser Unternehmen enden. Dabei wollten wir einfach nur die Natur erleben und unsere physichen, sowie psychischen Grenzerfahrungen sammeln.

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